DSGVO: Externer Datenschutzbeauftragter sorgt für Sicherheit in Unternehmen

DSGVO: Externer Datenschutzbeauftragter sorgt für Sicherheit in Unternehmen

DSGVO: Externer Datenschutzbeauftragter sorgt für Sicherheit in Unternehmen

Mangelhafter Datenschutz kann für Unternehmen teuer werden. Denn die Geldbußen für Verstöße gegen die neuen Richtlinien der DSGVO haben es in sich. Vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ohne Spezialisten ist es empfehlenswert, sich von einem Experten unterstützen zu lassen. Ein externer Datenschutzbeauftragter kann helfen. 

Neue Datenschutzverordnung verunsichert Unternehmen

Die neue Datenschutzverordnung DSGVO hat in vielen Unternehmen für Aufregung gesorgt. Vor allem kleine und mittelständische Betriebe, für die Datenschutz bislang kein großes Thema war, müssen sich nun Gedanken um die Datensicherheit machen. Andernfalls kann das schwerwiegende Folgen haben. Durch das Inkrafttreten der neuen Datenschutzverordnung DSGVO und dem damit einhergehenden, erhöhten Strafrahmen für Verstöße drohen empfindliche Geldstrafen. Und die sorgen nun regelrecht für Stillstand in den Unternehmen. Denn vor allem in kleineren Firmen, die keinen internen Datenschutzbeauftragten haben, fehlt es an Know-how und personellen Kapazitäten.

Verstöße gegen die DSGVO können teuer werden

Doch eine Datenschutzpanne kann schnell das Aus für ein Unternehmen bedeuten. Schließlich ist ein Imageschaden nur schwer wieder zu beheben. Die DGSVO kann somit existenzbedrohlich werden. Denn durch die Verordnung werden kleine Unternehmen nahezu ausgebremst. So wird davon ausgegangen, dass die wirtschaftliche Wachstumskurve zukünftig langsamer ansteigen wird. Gleichzeitig haben die neuen Vorschriften großen Einfluss auf interne Arbeitsabläufe und Strukturen. Flexibilität geht verloren, Unternehmenseffizenz kann beeinträchtigt werden. In solchen Fällen ist es sinnvoll, einen Experten an Board zu holen.

Externer Datenschutzbeauftragter spart Ressourcen

Ein kompetenter Datenschutzbeauftragter achtet in Unternehmen auf die Einhaltung der Vorschriften ohne – im Gegensatz zu internen Datenschutzbeauftragten – zunächst teuer aus- und weitergebildet werden zu müssen. Außerdem ist ein externer Profi stets auf dem neusten Stand und besitzt tiefgreifendes Know-how auf seinem Fachgebiet. Für Unternehmen bedeutet das vor allem Kosten- und Zeitersparnis, denn tägliche Arbeitsabläufe können so weiterhin wie gewohnt aufrecht erhalten werden – ganz ohne Einschränkungen.